Staubkind Bandbio

Eine Mixtur aus energiegeladenem Rock und deutschen, emotionalen Texten – das könnte das Ziel gewesen sein, das Louis Manke sich im Herbst 2003 setzte, und STAUBKIND ist das, was aus dieser Grundidee schließlich entstanden ist.

Wir schreiben das nunmehr 6. Jahr, seit Sänger und Gitarrist Louis Manke seine Pläne vom eigenen Projekt und der gänzlich eigenen Musik umsetzte und ihnen mit STAUBKIND ein Gesicht, einen Namen und vor allem eine Stimme gab.

Die Idee, pures Gefühl in ehrliche Rockmusik mit deutschen Texten zu packen, begründete zunächst im Hause Fear Section in Berlin das Soloprojekt des Sängers und Gitarristen, der sich im Frühjahr 2004 mit der Single „Keine Sonne“ und dem darauffolgenden Debüt-Album „Traumfänger“ erstmals Gehör verschaffte.

Rocksongs, irgendwo zwischen Melancholie und Schwermut, gepaart mit der Mixtur aus harten Gitarren und eingängiger Melodik, nicht zuletzt geprägt durch die einprägsame Stimme Louis‘, beschreiben seitdem das, was STAUBKIND ausmacht.

 

bandbild 2010

Dabei stand von Beginn an vor allem die Live-Präsenz im Vordergrund, Auftritte beim Wave Gotik Treffen in Leipzig und eine eigene Tour im Herbst prägten das erste Jahr des Berliner Projekts.

Nachdem 2005 das Debüt-Album mit komplett erneuertem Artwork und Bonus-Tracks wiederveröffentlicht wurde und etliche Festivals wie das Wave Gotik Treffen, das Woodstage und das Amphi Festival, sowie das M’era Luna auf dem Plan standen, erschien pünktlich vor dem Tour-Auftakt im Herbst die Maxi-CD „Ausgebrannt“.

Nach einem arbeitsamen Jahr 2006 sollte 2007 endlich das Nachfolger-Album „Zu Weit“ veröffentlicht werden, das nahtlos fortsetzt und weiterentwickelt, was den STAUBKIND-Sound charakterisiert. So lebt das zweite Album erneut von eingängigen, gitarrenlastigen Songs, die von ehrlich gelebtem Gefühl erzählen und eben jenes direkt an den Hörer weitergeben können. Ein konsequentes Weiterverfolgen und –vertonen des Ziels, Gefühle und Empfindungen zu beschreiben, die jeder in sich wiederfinden und nachvollziehen kann.

Eine Tour zum Album rundete das Jahr ab und im darauffolgenden 2008 standen vor allem Festival-Auftritte beim Castle Rock Festival, den Nocturnal Culture Nights und dem Bochum Total im Mittelpunkt. Dabei zeigt sich vor allem live und auf der Bühne, was STAUBKIND ausmacht.

 

Ein energiegeladener Rocksound, der sowohl ruhige, als auch temporeiche Momente verträgt, unaufhaltsam nach vorne und ins Ohr geht und das Publikum im Sturm erobern konnte.

Allem voran die Live-Präsenz von Louis Manke selbst, dem Gitarristen Rico Meerheim, des Bassisten Sebastian Scheibe und des Drummers Friedemann Mäthger, sowie deren Zusammenspiel als Band machen den hohen Reiz der Live-Konzerte aus. So konnten in 5 Jahren STAUBKIND viele viele Sympathien und Fans gewonnen werden, die über die Jahre eine ganz besondere Live-Stimmung zauberten.

Im Dezember 2008 ergänzten STAUBKIND in der Kölner Expo vor 5.000 begeisterten Fans das Line up der „Unheilig & Friends“-Konzertreihe, dies neben Eisbrecher und dem Unheiligen Grafen. Jene Festivals wurden im Spätsommer 2009 in Leipzig, Hannover und Bochum erfolgreich vor insgesamt mehr als 10.000 Besuchern fortgesetzt und vervollständigten den Festival-Sommer zusammen mit dem Wave Gotik Treffen und dem Blackfield Festival.

 

Nicht zuletzt stand 2009 vor allem im Zeichen des Band-Jubiläums, es galt zu feiern, was 5 Jahre STAUBKIND für Band und Fans gleichermaßen bedeuteten. Aus diesem Anlass fand am 10. Oktober 2009 das ganz und gar besondere Fan-Konzert „5 Jahre Staubkind“ im Berliner K 17 statt.

So endete der erste Abschnitt der STAUBKIND-Geschichte mit einem gelungenen Fan-Event und stimmte ein auf das, was da 2010/2011 für Louis Manke im Mittelpunkt stehen sollte – die Arbeiten an Album Nummer 3!

Einzelne Festival-Auftritte beim Hexentanz-Festival, dem Zita Rock oder auch dem Autumn Ball, sowie die Zusammenarbeit mit Megaherz für deren Best of „Loblieder“ in Gestalt der Piano-Version des „5. März“ sorgten für Live-Highlights für die stetig wachsende Fanbase und boten gleichzeitig Gelegenheit, Ideen und Einflüsse zu sammeln für den neuen Longplayer, der das Jahr 2011 für STAUBKIND prägen soll.

In diesem Sinne freuen sich Louis und seine Band bereits jetzt auf die Reaktionen seiner Fans – die zum Festival of Darkness, dem Wave Gotik Treffen oder auch dem Amphi Festival, spätestens aber zur STAUBKIND-Tour im Herbst erneut die Chance zum Live-Wiedersehen haben werden.